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Gestalttherapie

Die Gestalttherapie wurde vom deutsch–jüdischen Emigranten-Ehepaar Fritz und Laura Perls in den 40-er Jahren zusammen mit Paul Goodman in New York gegründet. Die Wurzeln der Gestalttherapie sind sehr vielfältig. Sie reichen von der europäischen Gestaltpsychologie über die Psychoanalyse, der Existenzphilosophie bis hin zum Zen-Buddhismus.

Im Mittelpunkt der Gestalttherapie steht der Mensch mit seinen Anliegen. Ein wesentlicher Schwerpunkt der Gestalttherapie ist das, und Aktivieren der Selbstheilungskräfte im Menschen. Was bedeutet das? Wir werden im Verlauf unseres Lebens oft mit Verletzungen konfrontiert, die der Prozess des Lebens mit sich bringt.

In der Gestalttherapie lenken wir unsere Aufmerksamkeit auf unsere Gefühle, Wünsche und Bedürfnisse und lernen damit bewusster wahrnehmen, was uns gut tut und was uns nicht gut  tut  oder  nicht  länger  nützlich  ist. Die

Auseinandersetzung mit uns selbst und unseren Reaktionen führt oft dazu, dass wir uns wieder lebendiger und vollständiger fühlen.Gleichzeitig vermittelt die Gestalttherapie eine Lebenshaltung, die von Achtsamkeit, Respekt und Wertschätzung sich selbst und der Umwelt gegenüber geprägt ist.

Die Gestalttherapie verwendet vielfältige Methoden und Techniken. So kommen zum Beispiel Rollenspiele, Körperarbeit, und kreative Techniken (Malen, Töpfern, Musik, Imaginationen, Arbeit mit dem inneren Kind) ebenso zum Einsatz wie systemische Ansätze (=Einbeziehen des familiären und sozialen Umfeldes).

Institut für Integrative Gestalttherapie Wien

 

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